Dr. Christoph Sprich

Veröffentlichungen

Aktuelle Blogbeiträge
auf meinem Blog
sprich.blogspot.com
und auf
FreieWelt.net



Familie oder Beruf: Deutschland ist das kinderärmste Land Europas
11.08.11 auf www.freiewelt.net

Nach einer neuen Studie ist Deutschland das kinderärmste Land Europas. Die Entscheidung für Kinder hängt stärker ab von der Einstellung zum Leben als vom verfügbaren Einkommen. Familienpolitische Instrumente wie das Elterngeld oder der Kita-Ausbau weisen in die falsche Richtung. Es geht darum, die Familie zu stärken und zwischen Wohlstand und Kinderwunsch abzuwägen.Die Frauenquote: Kein Beitrag zu Wohlstand und Freiheit


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Die Frauenquote: Kein Beitrag zu Wohlstand und Freiheit
04.08.11 auf www.freiewelt.net

In Teilen Europas gibt es bereits bindende Frauenquoten für private Unternehmen. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert. Eine Studie weist auf die Effizienzverluste von Unternehmen hin. Darüber hinaus entsteht Schaden durch die Aushöhlung der Freiheit.

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 Weltweiter Wettbewerb um Investitionen - der Freiheit eine Gasse
30.07.11 auf www.freiewelt.net


Ausländische Direktinvestitionen sind Ausdruck und Treiber der Globalisierung. Zunehmend fließt Kapital an den Industrieländern vorbei in die Entwicklungs- und Schwellenländer. Im Wettbewerb um den Produktionsfaktor Kapital ist die Politik besonders gefordert. Der Standort Deutschland muß attraktiver werden, Protektionismus muß verhindert werden.

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Englisches Gericht urteilt gegen Privateigentum
24.01.11 auf www.freiewelt.net

Ein Gericht in England hat christliche Hoteliers verurteilt. Das Ehepaar hatte sich geweigert, ein Doppelzimmer an ein unverheiratetes homosexuelles Paar zu vermieten. Die Institution des Privateigentums kommt in Europa zunehmend unter Druck.

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Senkt die neue Frauenquote Frankreichs Wettbewerbsfähigkeit?
15.10.10 auf www.freiewelt.net.

Frankreich will Unternehmen zu höherer Frauenquote verpflichten. Die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Wirtschaft wird dadurch sinken.

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Straßburg urteilt gegen Vertragsfreiheit 
23.09.10 auf www.freiewelt.net.

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg verurteilt Kündigung eines Organisten, obwohl diese dem Arbeitsvertrag entsprach.

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Privateigentum - Grundlage für Freiheit und Wohlstand
07.03.10 auf www.freiewelt.net.

Am 4. März wurde der International Property Rights Index für das Jahr 2010 vorgestellt. Trotz einiger möglicher Kritik am Verfahren kann letztlich kein Zweifel daran bestehen, daß der Schutz von Privateigentum Bedingung für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg eines Landes ist.

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Biblische Schöpfungslehre und Liberalismus
Sprich (2009). Der Artikel auf www.freiewelt.net ist eine leicht veränderte Fassung eines Beitrags für freiraum, dem Magazin der Stipendiaten und Altstipendiaten der Friedrich Naumann Stiftung für dei Freiheit (Ausgabe 3/2009)

Glauben kann weder aufgezwungen noch verboten werden. Vordenker des Liberalismus setzten sich leidenschaftlich für die Religionsfreiheit ein. Andererseits gibt es, gerade von Freunden der Freiheit, Vorbehalte gegenüber religiösen Fundamentalismus. Im Kreuzfeuer der Kritik steht hier auch der „Kreationismus“, also die biblische Schöpfungslehre. ...
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Der unbekannte Hayek:
Der Erkenntnistheoretiker

Sprich (2009), Beitrag zu den Hayek-Tagen 25./26. Juni 2009 in Jena,
digital veröffentlicht im "Forum Ordnungspolitik"

Das Wissensproblem ist das große Thema im Lebenswerk von Friedrich August von Hayek. Als Ökonom ging es ihm nicht darum, wie fiktive Akteure auf fiktiven Gütermärkten die Allokation verbessern können. Hayek setzte sich vielmehr mit der Frage auseinander, welche Ordnungsbedingungen den Menschen die bestmögliche Nutzung ihres Wissens und Könnens ermöglichen. Die wissensorientierte Betrachtung ordnungs- und sozialpolitischer Fragestellungen zieht sich durch sein gesamtes Lebenswerk. Seine erkenntniszentrierte Herangehensweise erklärt sich dabei vor allem aus der intensiven Beschäftigung mit erkenntnistheoretischen und psychologischen Fragestellungen zu Beginn seiner akademischen Laufbahn. Dieser „frühe Hayek“ ist vergleichsweise unbekannt. ...
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Equality before the Law and its Role for Transition to Capitalism:
Thoughts from Hayekian Epistemology and Social Theory

Sprich (2008), in: Journal of Private Enterprise, Vol. 24 (1), S. 79-94.

With respect to the work of Friedrich August von Hayek, this article points out the importance of the principle of equality of law for economic performance. The systematic place of equality before the law in Hayek's work is to be found in his differentiation between two fundamental principles of order in society. The theoretical relation between the order of a society and its economic performance is expressed empirically. Countries with a higher realization of the rule of law regularly have a higher income per capita. With respect to transitional countries, it therefore could be stated that the success of transition depends also on the grade of the realization of the principle of equality before the law and of the rule of law in those countries.
Journal of Private Enterprise



Rules for a globalised world:
Ideas from hayekian thoughts on cultural evolution and epistemology

Sprich (2008), Grin Verlag, München

At the end of the 20th century mankind had completed many preconditions for a globalised world. Aircraft-transportation, satellite-communication and the internet had been invented and advanced. Even a single language had succeeded to be accepted as an international standard. Now the most important political tasks of the 21st century will be to facilitate this process of internationalisation by establishing an international political framework so that globalisation will be mutually beneficial for all people. However, the last century gave birth not only to technological prerequisites for the process of globalisation but it has also brought out considerable intellectual work concerning the global dimension of the development of world history. As one of the leading thinkers of the last century, Friedrich August von Hayek also had important ideas which not only addressed the task of an order of freedom and prosperity, but he furthermore gave remarkable intellectual contribution to the possibilities and conditions of a globalised world of peace and mutual benefit.
11,99 Euro
ISBN-13: 978-3640177738



Hayeks Kritik an der Rationalitätsannahme und seine alternative Konzeption -
Die Sensory Order im Lichte alternativer Erkenntnistheorien
Sprich (2008), Metropolis Verlag, Marburg.

Die Wirtschaftswissenschaft geht normalerweise davon aus, daß sich Menschen perfekt rational verhalten. Sollte diese Annahme nicht stimmen, dann müßten viele Aussagen von Ökonomen auf den Prüfstand!

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich August von Hayek hat deshalb deutlich darauf hingewiesen,daß sich die Wirtschaftswisenschaft auch mit verhaltenstheoretischen Grundlagen beschäftigen muß. In seinem erkenntnistheoretischen Buch "The Sensory Order" skizziert er, wie Wahrnehmung und Denken funktionieren. Dabei stellt er den Menschen zwar als durchaus eigeninteressiert und zielgerichtet dar - nicht jedoch als perfekt rational. Er zeigt, wie rationales Verhalten erst durch die kontinuierliche Sammlung von Erfahrungen möglich wird.

"Hayeks Kritik an der Rationalitätsannahme" vergleicht die Erkenntnistheorie Hayeks mit modernen und verbreiteten erkenntnistheoretischen Ansätzen verschiedener Wissenschaftsdisziplinen und versucht dabei, eine Konzeption programmbasierter Rationalität zu skizzieren. Die Arbeit stellt den "homo oeconomicus", einen wesentlichen Ausgangspunkt der heutigen Wirtschaftswissenschaft in Frage und versucht auf der Grundlage der Überlegungen Hayeks den Ansatz für eine Alternative anzubieten.

Aus dem Inhalt:

 Wirtschaftstheorie und Wissen
- Wirtschaftswissenschaft, Wissen und Verhaltenstheorien
- Verhaltenstheorie und Neoklassik
- Hayeks Kritik an der neoklassischen Rationalitätskonzeption
 Vernunft und Regeln. Hayeks alternative Verhaltenstheorie
- Darstellung der Erkenntnistheorie Hayeks
- Beurteilung der Rationalitätskonzeption Hayeks
Hayeks Theorie im Lichte anderer Erkenntnistheorien
- Erkenntnis aus Sicht der Biologie: Ernst Mayr
- Evolutionäre Erkenntnistheorie
- Evolutionäre Psychologie
- Programmbasierte Rationalität genetischer Algorithmen
Schlussfolgerungen
- Erkenntnistheoretische Ansätze im Vergleich
- Schlußfolgerungen und Implikationen für die Ökonomik

FLYER ALS PDF-DATEI

312 Seiten
36,80 Euro
ISBN 978-3-89518-660-8



F. A. von Hayek und Walter Eucken:
Ein Vergleich ihrer Vorstellungen zur Rolle von Wirtschaftspolitik
Sprich (2007), Grin Verlag, München.

Friedrich August von Hayek und Walter Eucken gelten als Vordenker des Liberalismus. Beide gehören zu den exponiertesten Vertretern des "Neoliberalismus". Während der Nobelpreisträger als "der" liberale Denker des 20. Jahrhunderts gilt, ist Eucken der "Vater" der Freiburger Schule der Wirtschaftspolik und somit stark verbunden mit der Entstehung der Wirtschaftsordnung der Nachkriegszeit. Worin unterscheiden sich ihre Motive? Welche Ansichten verbinden sie, und wo geben sie unterschiedliche Antworten? Diese Arbeit vergleicht die beiden liberalen Denker und gibt einen Einblick in die Grundlagen neo- bzw. ordoliberalen Denkens. Diplomarbeit aus dem Jahr 2000, veröffentlicht 2007.
39,90 Euro
ISBN 3638639037



Theorie der Wissensschaffung im Unternehmen
Sprich (2007), Grin Verlag, München.

Im Zentrum dieser Abhandlung stehen die Überlegungen der japanischen Autoren Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi, wie sie in dem Buch „Die Organisation des Wissens“ dargestellt sind. Die japanischen Autoren regten eine wissenschaftliche Debatte im Bereich Wissensmanagement an. Der Ansatz berücksichtigt nicht nur kodifiziertes, sondern auch implizites Wissen im Sinne der Erkenntnistheorie Michael Polanyis. Es geht darum, diese Wissensbasis zu nutzen und zu erweitern, um zu einem lernenden und wissensgenerierenden Unternehmen zu gelangen. Nach einer Darstellung einiger erkenntnistheoretischer Grundlagen wird der theoretische Ansatz von Nonaka und Takeuchi dargelegt. Diese Publikation geht auf eine Seminararbeit an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg aus dem Jahr 2000 zurück.
13,99 Euro
ISBN 3638639045



Das Denken in theoretischen Modellen als Leitidee der Wirtschaftswissenschaften
Sprich (2007), Grin Verlag, München.

Dieser Beitrag liefert eine allgemeine wissenschaftstheoretische Beschreibung modellhaften Denkens sowie eine Darstellung dieser Methodik in der Wirtschaftswissenschaft. Auch wird die geschichtliche Entwicklung der Rolle des Modells in den Wirtschaftswissenschaften und die Auseinandersetzung der Modell- Sichtweise mit der empirisch-historischen Sichtweise dargestellt. Die Publikation geht auf eine Seminararbeit an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg aus dem Jahr 1998 zurück.
12,99 Euro
ISBN 3638841820




Beitrag über das Buch "Marktwirtschaft von unten"  von Hernando de Soto
Sprich (2007), in: Schwarz, Habermann, Szalay (Hrsg.): Die Idee der Freiheit, Eine Bibliothek von 111 Werken der liberalen Geistesgeschichte, Verlag Neue Züricher Zeitung

Welche Bücher soll man lesen, wenn man sich für die Idee der Freiheit interessiert? Welchen Beitrag zu ihrer Formulierung und Vertiefung haben etwa Denker wie Aristoteles, Konfuzius, Mises, Ortega y Gasset, Röpke oder Schumpeter geleistet? Die Bibliothek der Freiheit präsentiert von Lord Acton bis Mary Wollstonecraft 111 Werke von rund 100 Autoren und stellt sie in den Zusammenhang von freiheitlicher Ordnung und Marktwirtschaft. Die Vorstellung der Bücher erfolgt durch Professoren und Publizisten, die sich seit langem mit der Idee der Freiheit befassen.
24,90 Euro
ISBN 3899811364



Koreferat zu Manfred E. Streit: Ein Porträt der „Freiburger Schule“
Sprich (2006), in: Dallmann, Seiler (Hrsg.): Innovation und Reform, Lucius & Lucius Verlag

Die Realität der letzten Jahre machte deutlich, dass die in modernen Industriestaaten intendierte Realisierung der Idee eines Wohlfahrtsstaates den Weg in die politische Sackgasse bahnt. Vor diesem Hintergrund bedarf es als Ergänzung der derzeit in der Ökonomik vorherrschenden Ziel-Mittel-Rationalität wieder einer Rückbesinnung auf freiheitlich geprägte ordnungspolitische Leitgedanken. Gerade im Rahmen einer Auseinandersetzung mit dem Institutionenproblem wird jedoch die hohe Aktualität der Freiburger Ideen deutlich. Dieser erste Band dient der Bereicherung der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten zu den jeweils behandelten Themenkomplexen.
26,00 Euro
ISBN-10: 3828203531




Leben und Werk des Nobelpreisträgers Myron S. Scholes
Sprich (2007), Grin Verlag, München.

Thema dieser Arbeit ist das Werk von Myron S. Scholes, der im 1997 mit dem Wissenschaftler Robert C. Merton von der Jury der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften durch die Verleihung des Nobel-Preises gewürdigt wurde. Die Publikation geht auf eine Seminararbeit an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg aus dem Jahr 1998 zurück.
11,99 Euro
ISBN 3638841812